Schon das letzte Mini Notebook von Aldi war im Nuh vergriffen. Ob sich das auch bei dem neuen Modell lohnt verrate ich Ihnen hier:
Das Mini-Notebook verfügt über einen „Atom“-Prozessor von Intel (1,6 Gigahertz Taktfrequenz). Für normale Anwendungen reicht dieser völlig aus. Wer allerdings grafisch aufwendige 3D-Spiele spielen möchte, der ist bei diesem Gerät falsch. ( Aber wer spielt schon auf einem Mini-Notebook? :-) )
Die Festplatte kann sich durchaus sehen lassen. Ca. 150 GB sind in diesem Modell verbaut. Das ist knapp doppelt so viel wie im Vorgängermodell. Auf einen OnBoard-Brenner verzichtet dieses Modell aber leider auch. Man benötigt fürs CD lesen also einen extrenen USB-Brenner.
Das Display kann sich durchaus sehen lassen. Auch in hellem Sonnenlicht oder gut belchteten Räumen war alles gut zu erkennen. Die eingebauten Lautsprecher sind leider nicht die besten. Aber das war beim Vorgänger auch schon so.
Der Akku hält ca. 2 Stunden ( Wie bei den meißten großen Notebook Brüdern auch) und es ist im Betrieb fast nicht zu hören.
Nach kurzem eingewöhnen lässt es sich auf der Tastatur sehr gut schreiben. Ausgefliefert wird das kleine Kraftpaket mit Windows XP. Es hat eingebautes W-LAN und ein Bluetooth-Stick ist ebenfalls beigelegt. Selbst eine Kamera für zum Beispiel Videotelefonie hat im Medion Akoya Mini E1210 platzgefunden.
Mein Fazit:
Wenn ihr ein Notebook zum Spielen neuer Spiele sucht ist dieses Gerät nicht das richtige für euch. Es ist aber leicht und sehr klein und damit äußerst gut für Unterwegs geeignet. Im Vergleich zum Vorgängermodell bietet es bessere Ausstattung.
Für billige 399 Euro ist es wirklich ein Top-Gerät und durchaus zu empfehlen.
Das bekannte und weltweit erfolgreiche Brennprogramm „Nero“ steht ab sofort in der Version 9 als Demo zum Download bereit. Im Vergleich zur Vorgängerversion wurden laut Hersteller zahlreiche Funktionen überarbeitet und die Bedienoberfläche optimiert. Das hört sich ja selbst für mich, da ich nicht so der Nerofan bin, richtig ordentlich an.
So erstrahlt das „StartSmart“ genannte Start-center in ganz neuem Glanz. Per Mausklick rufen Sie kinderleicht Wiedergabe-, Ripping-, Brenn-, Kopier- und Backup-Funktionen auf. Über StartSmart spielen Sie außerdem Videos, Musik und Fotos direkt ab und erstellen Playlisten. Überarbeitet wurde auch die Importmöglichkeit zum Einlesen von Camcorder-Videos. Die neue „Tape Scan“-Funktion ermöglicht eine schnelle Vorschau und Auswahl von Szenen aus digitalen (DV) oder High-Definiton-Videos. Das für knapp 7 € als Zubehör erhältliche Blu-ray Plug-in ermöglicht das Brennen von HD Videos auf Blu-ray-Discs.Eine Frage stelle ich mir aber wie bei allen Neroversionen. Braucht man diese ganzen Zusatzfunktionen wirklich oder möchte ich wenn ich Brennprogramm installiere auch nur ein Brennprogramm haben?
Discounter Aldi bietet ab dem 29. September bundesweit einen neuen Komplett-PC an. Der „Medion Akoya MD 8396“ (Modell-Nummer E4320 D) soll 499 Euro kosten. Der Rechner hat richtig starke Komponenten und selbst speicherhungrige Spiele wie “Crisis” lassen sich darauf spielen.
Der Dualcoreprozessor ist mit 2,66 Gigahertz getaktet. Für Rechenkraft sorgen 3 GB Arbeitsspeicher sowie eine 640 GB große Festplatte. Als Grafikkarte kommt ein Modell von Nvidia zum Einsatz. Die „Geforce 9500 GS“ mit 512 Megabyte eigenem Speicher ist auch für aktuelle Spiele ausreichend dimensioniert.
Kontakt zum Internet nimmt der Medion Akoya MD 8396 per Netzwerkkabel auf. WLAN ist nicht vorhanden, lässt sich aber spielendleicht per USB-Stick (gibt es im Fachhandel für knapp 15 Euro) nachrüsten. Schneller Datentransfer mit externen Festplatten soll ein eSATA-Anschluss gewährleisten. 8 USB-Buchsen, eine Firewire-Schnittstelle sowie ein Speicherkartenleser gehören ebenso zur Grundausstattung wie ein HDMI-Ausgang und Audio-Ein- und Ausgänge.
Das Softwarepaket ist – wie immer bei Aldi – sehr umfangreich(Ob man diese Programme alle benötigt oder sie einfach nur Speicherplatz fressen sei mal dahin gestellt): Als Betriebssystem ist „Windows Vista Home Premium“ vorinstalliert. Dem Rechner liegen unter anderem das Büroprogramm „Microsoft Works“, die Brennlösung „Nero“ und die Finanzverwaltung „WISO Mein Geld“ bei. Zum Lieferumfang gehören eine Tastatur sowie eine Maus. Auf den Medion Akoya MD 8396 werden 3 Jahre Garantie gewährt.
Fazit:
Für 499 Euro scheint Aldi wieder mal einen sehr günstigen und sehr gut ausgestatteten Rechner anzubieten. Wer gerade einen guten Rechner sucht mit dem man auch neuere Spiele spielen kann, der sollte hier zuschlagen.
Bisher gibt es das begehrte Multimedia-Handy „iPhone 3G“ von Apple nur in Verbindung mit einem Zweijahres-Vertrag bei T-Mobile. Ab diesem Oktober ist es auch mit einer T-Mobile Prepaid-Karte erhältlich.
Laut Informationen der Online-Plattform iPhone-Ticker soll das iPhone dann 569 € kosten. Im Preis enthalten ist eine T-Molibe Prepaid-Karte, die mit 100 € Startguthaben geladen ist. Das Angebot beschränkt sich allerdings nur auf das Acht-Gigabyte-Modell. Das 16-Gigabyte-iPhone gibt es weiterhin nur mit einem Vertrag. Wer das iPhone mit Prepaid-Tarif nutzt, zahlt 29 Ct pro Gesprächsminute in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze, pro SMS werden 19 Cent fällig. Für Datendienste berechnet T-Mobile neun Cent pro Minute.
Der Online-Versandhändler myby verkauft nurnoch heute den Drucker „Deskjet D1560“ von HP für 33 Euro, inklusive Versandkosten! Die Aktion läuft bis Mitternacht oder solange der Vorrat reicht.
Der HP Deskjet D1560 schafft 18 Seiten in S/W sowie zwölf Farbseiten pro Minute. Ein Einrichtungsassistent führt Sie durch eine Schritt für Schritt-Anweisung; der Drucker lässt sich laut Hersteller über den Bildschirm bedienen. Versehentlich ausgelöste Druckvorgänge beenden Sie unverzüglich über die eingebaute Druckabbruchtaste. Das senkt den Tintenverbrauch. Der D1560 benötigt mit seiner hochklappbaren Papierzuführung extrem wenig Platz. Ein sehr guter Drucker für unaufgeräumteSchreibtische mit wenig Platz.
Google greift Microsoft mit einem eigenen Web-Browser den Softwarekonzern auf vermeintlich angestammtem Gebiet an: Microsoft führt den Browsermarkt trotz der wachsenden Konkurrenz durch den immer populärer werdenden Webbrowser Firefox immer noch deutlich an. Google Chrome wurde am Dienstag bereit gestellt. Das Ziel sei ein Browser, der schneller, benutzerfreundlicher und sicherer sei als heutige Software.
Natürlich wurde dieser zu hundertausenden heruntergeladen. Doch wie bekannt wurde kamen nicht nur Daten auf den heimischen PC, Chrome sendet auch empfindliche Daten des Benutzers an den Mutterkonzern zurück.
Es ist also vorsicht geboten.
Weitere allgemeine Infos und zum Datenschutz bei Chrome findet ihr hier
Wahrscheinlich steht ein Kurswechsel beim Verkauf des begehrten Handys „iPhone“ von Apple bevor: Das Online-Kaufhaus Amazon bietet das Handy mit acht Gigabyte Speicher zur Vorbestellung an.
Gibt es das Apple„iPhone 3G“ bald ohne SIM-Lock und teurem Vertrag?
Der Preis von hohe 749 Euro deutet darauf hin, dass es sich um ein Gerät handelt, das ohne SIM-Lock und ohne Mobilfunkvertrag gekauft werden kann. Bisher gab es das iPhone in Deutschland nur bei T-Mobile und dann auch nur in Verbindung mit einem teuren Mobilfunkvertrag. Amazon hat das iPhone 3G derzeit nicht vorrätig, sondern nimmt lediglich Vorbestellungen an. Über den Liefertermin schweigt das Unternehmen bisher.
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TrekStor stellt auf der IFA ein cooles Produkt vor: Der USB-Stick „CO“ speichert nicht nur Daten, sondern kann gleichzeitig als Flaschenöffner benutzt werden.
Das Gehäuse des “CO” ist aus gebürstetem Aluminium. Wird er nicht als Datenspeicher verwendet, macht er sich trotzdem nützlich. Denn der ‘USB-Stick ist mit einer speziellen Vorrichtung versehen, die zum Öffnen von Flaschen dient. TrekStor bietet den CO-Stick mit Kapazitäten von 1, 2, 4, 8 oder 16 Gigabyte an. Er ist ab Oktober im Handel zu kaufen und kostet dann (je nach Speichervolumen) zwischen 6,99 und 49,99 Euro. Ausprobiert werden kann der besondere Flaschenöffner auf der IFA (29.8.-3.9.2008) am TrekStor-Stand in Halle 10.1. Hier lesen Sie mehr!
Der 19-Zoll Bildschirm VX1962wm bietet eine maximale Auflösung von 1680×1050 Bildpunkten. Die Bildhelligkeit beträgt laut Angabe des Herstellers 300 Candela/Quadratmeter, das dynamische Kontrastverhältnis 6.000:1. Mit einer sehr niedrigen Reaktionszeit von zwei Millisekunden ist Flachbildschirm auch zum Spielen geeignet. Dank eines integrierten DVI-Anschlusses mit HDCP-Unterstützung lassen sich kopiergeschützte HD-Filme wiedergeben, zum Beispiel von einer Blu-ray-Disc.
Viewsonic VX2262wm
Wer ein größeren Bildschirm bevorzugt, kann zum 22 Zoll großen VX2262wm greifen. Dieser soll die Käuferschaft vor allem mit seinem riesigem Kontrastverhältnis von 20.000:1 überzeugen. Viewsonic verspricht perfekte Farbdarstellungen und tiefe Schwarztöne. Beide Bildschirme verfügen über nicht sehbare im Rahmen integrierte Stereo-Lautsprecher. Ihren PC schließen Sie wahlweise über den analogen VGA-Anschluss oder per digitaler DVI-Schnittstelle an. Viewsonic gewährt drei Jahre Herstellergarantie inklusive Vor-Ort-Austausch-Service. Die beiden Geräte sind ab sofort im Handel erhältlich. Der VX1962wm kostet 219 Euro, der VX2262wm schlägt mit 277 Euro.
Bis zum 19. Oktober 2008 können Wikipedia-Autoren natur- oder geisteswissenschaftliche Beiträge für die deutsche Version der freien Online-Enzyklopädie einreichen. Es werden auch solche akzeptiert, die einen bereits bestehenden Artikel wesentlich verbessern.
Wie Wikimedia Deutschland mitteilte, erhält der Sieger 2.500 Euro Preisgeld und eine Zedler-Medaille.
Die Medaille ist nach Johann Heinrich Zedler benannt, der im 18. Jahrhundert das weltgrößte Lexikon herausgab.