Medion Akoya Mini E1210 MD 97160 - Wie gut ist es?

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Schon das letzte Mini Notebook von Aldi war im Nuh vergriffen. Ob sich das auch bei dem neuen Modell lohnt verrate ich Ihnen hier:

Medion Akoya Mini E1210
Das Mini-Notebook verfügt über einen „Atom“-Prozessor von Intel (1,6 Gigahertz Taktfrequenz). Für normale Anwendungen reicht dieser völlig aus. Wer allerdings grafisch aufwendige 3D-Spiele spielen möchte, der ist bei diesem Gerät falsch. ( Aber wer spielt schon auf einem Mini-Notebook? :-)  )

Die Festplatte kann sich durchaus sehen lassen. Ca. 150 GB sind in diesem Modell verbaut. Das ist knapp doppelt so viel wie im Vorgängermodell. Auf einen OnBoard-Brenner verzichtet dieses Modell aber leider auch. Man benötigt fürs CD lesen also einen extrenen USB-Brenner.

Das Display kann sich durchaus sehen lassen. Auch in hellem Sonnenlicht oder gut belchteten Räumen war alles gut zu erkennen. Die eingebauten Lautsprecher sind leider nicht die besten. Aber das war beim Vorgänger auch schon so.

Der Akku hält ca. 2 Stunden ( Wie bei den meißten großen Notebook Brüdern auch) und es ist im Betrieb fast nicht zu hören.

Nach kurzem eingewöhnen lässt es sich auf der Tastatur sehr gut schreiben. Ausgefliefert wird das kleine Kraftpaket mit Windows XP. Es hat eingebautes W-LAN und ein Bluetooth-Stick ist ebenfalls beigelegt. Selbst eine Kamera für zum Beispiel Videotelefonie hat im  Medion Akoya Mini E1210 platzgefunden.

Mein Fazit:

Wenn  ihr ein Notebook zum Spielen neuer Spiele sucht ist dieses Gerät nicht das richtige für euch. Es ist aber leicht und sehr klein und damit äußerst gut für Unterwegs geeignet. Im Vergleich zum Vorgängermodell bietet es bessere Ausstattung.

Für billige 399 Euro ist es wirklich ein Top-Gerät und durchaus zu empfehlen.

Infos über das Vorgängermodell gibts es hier

Schöne Infos findet man aber auch hier und hier